Warum Legasthenietherapie auf wissenschaftlicher Grundlage?

Notenschutz, Nachteilsausgleich und individuelle Unterstützung können Ihrem Kind in der Schule einige Erleichterung verschaffen. Doch es lernt so nicht, flüssiger zu lesen und deutlich weniger Rechtschreibfehler zu machen. Denn Legasthenie und LRS bleiben bestehen ohne gezielte Legasthenietherapie. Die meisten Menschen unterschätzen zum Beispiel, dass ungenügende Lesefähigkeiten später erhebliche Probleme bereiten können: Denn ab der 5. Klasse wird von Schülern erwartet, dass sie anspruchsvolle Texte sehr gut lesen und sich voll auf den Inhalt konzentrieren. Das fällt aber den meisten Schülern mit einer Lesestörung schwer. Sie sind noch mit dem eigentlichen Leseprozess so stark beschäftigt, dass sie vom Textinhalt zu wenig mitbekommen. Ihr Leseverständnis ist deshalb zu gering. Dies wirkt sich in vielen Fächern ungünstig aus, nicht nur in Deutsch. Das kann dann den Besuch von Realschule oder Gymnasium erheblich erschweren. Wer später vielleicht studieren will, muss lange, anspruchsvolle Texte schnell und sicher lesen zu können. Eine unbehandelte Lesestörung ist da sehr hinderlich.  

 

Ähnliches gilt für die Rechtschreibstörung. Obwohl im Aufsatz die Rechtschreibfehler nicht benotet werden, kostet es Legastheniker viel Kraft, überhaupt einen Text zu Papier zu bringen. Da bleibt für das Nachdenken über Textinhalt und gute Formulierungen keine Energie. Entsprechend unerfreulich ist dann oft die Aufsatznote. Auch im späteren Berufsleben vermitteln E-Mails voller Fehler keinen kompetenten Eindruck.      

 

Darum braucht ein Kind mit einer Lese- und Rechtschreibstörung eine Legasthenietherapie auf wissenschaftlicher Grundlage. Das ist eine ganzheitliche Lerntherapie, die hilft, das Lesen und die Rechtschreibregeln von Grund auf zu beherrschen. Nur so kann Ihr Kind im Bereich Lesen und Rechtschrift echte Fortschritte erzielen. Außerdem hilft die Legasthenietherapie Ihrem Kind, neues Selbstbewusstsein zu entwickeln und motiviert zu lernen.

 

Der Bundesverband für Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) hat für die Ausbildung von Legasthenietherapeuten Richtlinien erarbeitet, die in der Fachwelt breite Anerkennung genießen. Zum wissenschaftlichen Beirat des BVL gehören angesehene Fachleute, z. B. Prof. Dr. med. Gerd Schulte-Körne, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universität München. Meine Ausbildung zur Legasthenietherapeutin folgte exakt den Richtlinien des BVL. Ich orientiere mich bei meiner Arbeit an der S3 Leitlinie zu Diagnostik und Therapie der Lese- und Rechtschreibstörung. Diese wissenschaftliche Leitlinie liegt seit 2015 vor und wurde von den führenden wissenschaftlichen Gesellschaften aus Medizin, Psychologie und Pädagogik verabschiedet. Zuvor wurde eingehend überprüft, welche Verfahren tatsächlich den Kindern helfen können. Nur solche Verfahren verwende ich.     

 

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