Was passiert, wenn nichts unternommen wird?

Wie ergeht es einem Kind, wenn seine Legasthenie oder Lese-Rechtschreibschwäche nicht behandelt wird? Die Folgen können erheblich sein: Viele betroffene Kinder halten sich für dumm, obwohl das nicht zutrifft. Sie verlieren ihr Selbstvertrauen und die Motivation zu lernen. Das kann sich auch in anderen Fächern zeigen. Manche Kinder werden ängstlich oder niedergeschlagen, andere klagen über Bauchschmerzen oder Kopfweh. In vielen Familien herrscht wegen der Schule Dauerstreit. Das entmutigt das Kind noch mehr. So kommt es zu einem regelrechten Teufelskreis, in dem sich die verschiedenen Schwierigkeiten gegenseitig verstärken.

 

An bayerischen Schulen gibt es seit dem Schuljahr 2016/17 meist nur bei einer nachgewiesenen Legasthenie (Lese- und/oder Rechtschreibstörung) Notenschutz. Früher war dies auch bei der Diagnose Lese-Rechtschreibschwäche möglich. Die Eltern solcher Kinder besprechen am besten mit dem Schulpsychologen und dem Lehrer, welche Erleichterungen nun noch möglich sind. Eine Legasthenietherapie kann auch bei eine Lese-Rechtschreibschwäche helfen, die Leistungen erkennbar zu verbessern.          

 

Sie überlegen, ob eine Legasthenietherapie für Ihr Kind das richtige wäre? Vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen Kennenlerntermin unter der Telefonnummer 08707 93 84 291.